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Der Leuchtturm von Omø wurde 1893-94 gebaut. Er ist 22 Meter hoch und war von Anfang an ein Winkelleuchtfeuer* mit einer festen Linse und dreidochtigem Brenner. Der Brenner wurde 1923 durch einen "Autoform" Glühnetzbrenner des englischen Fabrikats Chance Brothers ersetzt. Der Turm ist rund, gemauert und freistehend, und er steht mit zwei Wohngebäuden und Schuppen auf einem Hof. Die Häuser und Schuppen gehören inzwischen Privatleuten.
Der Leuchtturm wurde 2005 aus Sicherheitsgründen für Besucher geschlossen.
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Der Leuchtturm von Omø im Winter
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Schnitt durch den Turm und Aufrisse der Etagen
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Zum Leuchtturm kommt man über den Fyrvej, wenn man am Moor entlanggeht, auf einem schönen und ungewöhnlichen Weg, wo man dem Pflanzen- und Tierleben Omøs sehr nahe kommt. Im Frühjahr hört man hier den ganzen Tag über das Quaken der Kröten, ausserdem bauen hier viele Wasservögel ihre Nester. Sehen Sie auch unter (Wanderungen ...)
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Treppenhaus
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Im Sommer 2001 wurde der Leuchtturm von Omø in ganz Dänemark bekannt, als Nils Thorsen, Journalist der Zeitung Politiken, einen Sommermonat lang in der ehemaligen Leuchtturmwärterwohnung lebte und täglich einen Bericht über Omø und die Inselbewohner schrieb natürlich mit den Augen eines auf eine Insel verschlagenen Städters.
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Farbstreifen und Linse
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* Winkelleuchttürme mit senkrechten Farbstreifen stehen häufig in internationalen Gewässern und weisen aus verschiedenen Winkeln verschiedene Farben. Bei Omøs Leuchtturm sind das die Farben weiss, grün und rot, je nachdem, von wo man den Turm sieht.
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